PR-Material - Stefan Goreiski - Musiker, Sprecher, Coach

Maecenas vitae congue augue,
nec volutpat risus.
Direkt zum Seiteninhalt

PR-Material

Fotos

Hinter diesen Vorschaubildern sind hochauflösende Fotos hinterlegt. Sie sind zur freien Verwendung für die Presse  freigegeben. Bitte mit Rechtsklick und Ziel speichern unter... herunterladen und verwenden. Ich bitte um Mitteilung und Zusendung eines  Belegexemplars.
Stefan Goreiski solo
A Mekhaye
A Mekhaye Trio
Foto: NONA
A Mekhaye Quartett
Foto: NONA
Karahod
A Mekhaye Trio
Foto: NONA
Bühnenplan A Mekhaye
Karahod Duo Klarinette & Akkordeon
Karahod Duo Geige & Akkordeon
Karahod Trio
WinWin
Frisch gequetscht

Pressetexte

Diese Texte sind zur freien Verwendung für die Presse freigegeben. Bitte Passendes herauskopieren und verwenden. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars.
Stefan Goreiski: Akkordeon, Percussion, Rezitation

Stefan Goreiski wirkt seit Jahren als Musiker hauptsächlich mit seinem chromatischen Knopf-Akkordeon in Hamburg, Deutschland und international, tritt sowohl solistisch als auch in verschiedenen Besetzungen auf. Seine musikalischen Vorlieben sind dabei Klezmer, Tango, Musette, Folk verschiedener Länder, aber auch Film- und Theatermusik sowie Improvisation. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei seit den 80er Jahren Klezmer und osteuropäische Folkore. Er gründete dafür Bands wie Bolsche Vita, Oyftref, Karahod und A Mekhaye, aber auch die Akkordeon-Formationen Quetschenkomplott und Valse Nomade, und das Improvisationsduo WinWin und Die Blaue Stadt. Als Gastmusiker wirkte er u.a. bei Eisenbülbül, dem TonArtEnsemble und in Theaterproduktionen des Schauspielhaus Hamburg und des ThaliaTheaters Hamburg mit. Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Litauen, Polen, Israel, Türkei, Shanghai, China und zuletzt nach Italien. Mit Bolsche Vita, Oyftref und A Mekhaye nahm er mehrere Tonträger auf.
A Mekhaye

Mal  melancholisch zart, mal mit Feuer zum Tanz - so zeichnet in intensiven  Bildern dieses ambitionierte Ensemble seine jiddische Musik.

Die Musiker von A Mekhaye spielen seit vielen Jahren in  verschiedenen Besetzungen. Ihr Repertoire ist traditionelle  Klezmermusik, instrumental und mit Gesang, mit Spielwitz arrangiert, einfühlsam und ausdrucksstark.

A Mekhaye begann 2011 bei der 100-Jahr-Feier der  Talmud-Tora-Schule in Hamburg als Trio aufzutreten und ist seitdem auf kleinen und großen Bühnen unterwegs. Ihr musikalischer Hintergrund speist  sich aus verschiedensten Erfahrungen in der Kammer- und Orchestermusik  ebenso wie der Folk- und Strassenmusik in Deutschland, Frankreich,  Italien, Polen, Litauen, Balkan und Israel.
Taly Almagor (Violine) und Stefan Goreiski (Knopfakkordeon) spielten bereits 1989 zusammen u.a.  auf dem Jiddish Festival  in Krakau / Polen. Mit Maike Spieker (Klarinette, Bassklarinette) fanden  sie 2011 zusammen beim Yiddish Summer Weimar.
2015 veröffentlichten sie  zusammen die CD "Friling" als Trio. 2020 folgte die CD "Ikh hob dikh tsufil lib" mit der Sängerin Anna Vishnevska (Gesang, Gitarre), die seit 2016 zum Ensemble gehört.

Mehr Infos zu A Mekhaye


Karahod
      
Karahod (jiddisch: Im Kreis) entstand aus einem Kreis von Jiddisch-Enthusiasten in Hamburg und spielt  Klezmer seit 1997. Konzertreisen führten sie u.a. nach Israel, Litauen, Polen.
                   
Petra Ritschel, Klarinette     
Taly Almagor, Violine
Stefan Goreiski, Knopfakkordeon, Percussion
WinWin

Das Duo WinWin widmet sich den Bereichen zwischen Klezmer, Tango, Jazz, Folk und Improvisation. Spezialität: Musik zu Malerei. Dabei spielen Martin Hamborg (Querflöte, Saxophone, Bassklarinette) und Stefan Goreiski (chromatisches Knopfakkordeon, Percussion) frisch auf, interpretieren bekannte wie unbekanntere Titel dieser Genres. Manchmal frech, gelegentlich feinsinnig gehen sie zu Werke, schaffen sich immer wieder improvisatorische Freiräume. Beide verbindet sie die jahrelange Erfahrung in der Straßenmusik mit ihren stilübergreifenden Fusionen und einer expressiven Spielfreude.

Martin Hamborg: Querflöten, Saxophone, Bassklarinette
kommt musikalisch aus der rotzfrechen Asphaltkultur mit Jazz, Blues und Liedern. Mit den unterschiedlichen Klangfarben  sucht er immer wieder die Begegnung zwischen improvisierender Musik und Kunst, Poesie, Natur und musikalischen Kulturen. Die Leichtigkeit und die Tiefe des menschlichen Lebens möchte er im Klezmer, im Tango oder in anderen Schätzen der "Weltmusik"  ausdrücken. So wie in seiner hauptberuflichen Tätigkeit geht es immer darum, dass alle miteinander und wechselseitig gewinnen.
            
Stefan Goreiski: chromatisches Knopfakkordeon, Percussion
spielt auf dem chromatischen Knopfakkordeon neben Klezmer auch Balkanmusik, Musette-Walzer, argentinische Tangos und freie Improvisationen. Er ist damit im Theater oder im Film genauso zu Hause wie im Konzertsaal oder auf dem Straßenpflaster.
frisch gequetscht

Was Zerrwanst und Quetschbüdel da so aus ihren Bälgern an Klängen herauspressen, passt in keine Schublade und keine Kommode.
Bei diesen Tönen sprießen Ohren - und Füße wollen springen im Frühlingsreigen.
Frisch zubereitete Melodien aus ersten wärmenden Sonnenstrahlen, dem Duft von zartem Grün und gewürzt mit einer herzhaften Meeresbrise werden aufgelockert von dazwischen gestreuten literarischen Texten über die Freude am und die Sehnsucht nach dem Frühling.
Eine musikalische Vitaminkur - serviert durch Christine Keil und Stefan Goreiski, Akkordeons, Gesang und Rezitation.


Valse Nomade
            
Eine musikalisch-literarische Hafentour auf den Spuren des Akkordeons
Mit Stefan Goreiski & Matthias Lorenz, Akkordeons, Gitarre, Mandoline, Percussion, Gesang und Rezitation


BROOKLYN
oder
Ein Jude geht nach Amerika
Eine  literarisch-musikalische Reise
von  der Alten in die Neue Welt
mit  Texten von Joseph Roth und Hermann Grab
mit  Musik zwischen Klezmer, Klassik und Klang
mit dem Trio Oftref und mit Oskar Ansull, Schriftsteller und Rezitator aus  Berlin.

Wer  als Jude zwischen 1933 und 1945 nach Amerika entkommen  konnte, traf dort auf  Verwandte und Bekannte, deren Kinder schon dabei  waren, Amerikaner zu werden.
Joseph Roth  (1894 - 1939) hat in seinem Buch "Juden auf Wanderschaft" die  Ängste  und Träume der auswandernden Ostjuden Ende des 19. und Anfang des 20.   Jahrhunderts beschrieben.
Hermann Grab  (1903 - 1949), den die Flucht 1939 über die Tschechoslowakei,  Frankreich  und Portugal nach New York verschlug, begegnete dort den  längst in Amerika  Angekommenen. Er hat einige dieser Begegnungen in  seiner Erzählung  "Hochzeit in Brooklyn" festgehalten.
Oskar  Ansull liest aus diesen Texten, und das Trio Oyftref  zeichnet den Weg  musikalisch nach. So ist eine Mischung aus Klezmer  und Klassik entstanden,  mit Zitaten von Schubert und Dvorak,  atmosphärischen Improvisationen und eigenen Kompositionen.
©  Stefan Goreiski, 2025
Zurück zum Seiteninhalt